CELLULITE BEHANDLUNGEN

“Mehr als 80 Prozent aller Frauen leiden unter der so genannten ‚Zellulitis‘, Orangenhaut, oder besser Cellulite!” (Medical Tribune, 4 / 1996)

Die Phänomene zeigen sich in Form von schwachem Bindegewebe mit Furchen und Dellen auf der Haut von Oberschenkeln, Bauch und Gesäß. Später auch am Rücken und Oberarmen. Am meisten betroffen sind die Oberschenkel an den Innen – und Außenseiten.

Die Cellulite durchläuft mehrere Stadien: Im ersten Stadium ist sie nur mit Hilfe des „Kneiftests“ sichtbar zu machen. Das heißt: man nimmt beide Hände und schiebt die Haut an gewissen Stellen zusammen und dann kann man kleine, regelmäßige Hügel an der Oberfläche erkennen. Das ist bereits C1 Cellulite und gehört auch schon behandelt. Tut man nichts dagegen, dann wird in sehr kurzer Zeit daraus die Stufe 2 Cellulite (C2)

Man sollte bereits hier mit Cellulite Behandlungen, Lymphdrainagen, Körperbehandlungen und kosmetischen Heimbehandlungen beginnen, da Sie sonst sehr schnell schlaffes Bindegewebe bekommen und sich dadurch die Cellulite, bzw. die Orangenhaut, immer schneller ausbreitet!

Die C2 Cellulite erkennt man: beim Drücken – es sind kleine regelmäßige und weiters an anfälligen Stellen (z.B Reiterhose, Po) größere, unregelmäßige Dellen. Beim Sitzen: verschränkt man beide Füße und sitzt auf einem harten Untergrund, so kann man auf dem „unteren“ Bein Dellen sehen – typisch für die Cellulite C2, oder höher.

Eine sehr verbreitete Mischstufe ist die Cellulite C2-C3. Sie beginnt an der Wade mit einer Cellulite C1, weiters am vorderen Oberschenkel eine Cellulite C2, Reiterhose und Po bereits Cellulite C3. Die allgemeine Meinung besagt, dass die Cellulite C3 die Höchststufe bei Cellulite sei. Bei der Cellulite C3 braucht man weder drücken noch sonst irgendetwas. Die Cellulite C3 ist mit freiem Auge im Stehen sichtbar!

Das ist der Zeitpunkt, wo die meisten Damen glauben, es sei die Zeit gekommen, um etwas gegen Orangenhaut zu tun! Sie denken, erst wenn man die Cellulite sieht, dann hat man sie! Das ist ein Irrtum: die „Zellulitis“, oder richtig, die Cellulite ist bereits in der Höchststufe angekommen!
Frage: Warum haben Sie solange gewartet, um Körperbehandlungen durchzuführen? Beau Well Dreams gliedert die Cellulite aber noch in die Stufe Cellulite C3+. Das heißt Klartext: sehr starke, sichtbare Cellulite mit Gesundheitsgefährdeten Beinleiden, wie extreme Krampfadern, sehr starke Besenreiser und eine deutlich sichtbare Durchblutungsstörung!

Die Cellulite ist nur der Vorbote für spätere Beinleiden! Ohne Cellulite bekommen Sie auch fast nie Besenreiser und Krampfadern! Die Orangenhaut ist der Auslöser – diese wird immer stärker und die Beinleiden, wie Besenreiser, Krampfadern, müde und geschwollene Beine, Lymphstau, Durchblutungsstörungen, bis hin zum offenen Bein, werden immer stärker und nehmen zu!

Cellulite sind: eingelagerte, aufgeblähte Fettzellen im Unterhautfettgewebe an Beinen, Po, Bauch und Oberarmen. Normalerweise haben diese Fettzellen eine Größe von 1 bis 2 mm. Bei Cellulite können sie jedoch das Zehnfache ihrer ursprünglichen Größe erreichen. In den aufgeblähten Fettzellen sind im Fall von Cellulite Schlackenstoffe, Reste des Stoffwechsels, abgelagert. fettgewebe

Diese wiederum sind „lymphpflichtig“ – das heißt: sie werden nicht über den Blutkreislauf, sondern über das Lymphsystem abtransportiert. Lymphe fließt jedoch nicht von selbst! Lymphe fließt nur, wenn man sich bewegt. Dann nämlich drücken die Muskeln von innen die Lymphgefäße gegen die Haut nach außen.

Diese „Muskelpumpe“ braucht jetzt den Gegendruck einer straffen Haut und eines intakten und straffen Bindegewebes, um richtig zu funktionieren – und genau hier liegt das Problem!

Es gibt nämlich nur 2 Möglichkeiten: Entweder man hat ein straffes Bindegewebe, oder man hat Cellulite!

Das Gleichgewicht von Säuren zu Basen ist für die Funktion aller Stoffwechselvorgänge im Organismus, für unser Wohlbefinden, die Festigkeit von Haut- und Bindegewebe und für eine schöne Silhouette von großer Bedeutung.

Falsche, einseitige Ernährung, Stress oder zu wenig Bewegung führen bei immer mehr Menschen zu Übergewicht und zu einem negativen Body Image. Einhellige Meinung der Medizin: Viele Krankheiten werden durch ein abnorm saures / tiefes pH-System verursacht. In der Tat hat fast jeder bekannte und auch namenlose Krankheitszustand eine Sache gemein: Eine erhöhte Ansammlung von säurehaltigem Abfall im Körper.

Beau Well Dreams ist Experte in diesem Gebiet und erklärt, was es mit dem pH-Wert auf sich hat und wie man mit medizin-kosmetischen Detox Behandlungen im Institut großen Nutzen bieten kann.

Es gibt mehrere Ursachen für schwaches Bindegewebe und die Entstehung von Orangenhaut:

  • Falsche, übermäßige Ernährung und Nahrungsgifte
  • Der weibliche Hormonhaushalt
  • Künstliche Hormone in der Nahrungsmittelkette
  • Durchblutungsstörungen
  • Gewebeschwäche
  • Zu wenig Bewegung
  • Zu wenig und falsches Trinken

Seit einigen Jahren haben immer mehr Frauen Cellulite – und das weltweit! Selbst schulpflichtige Mädchen leiden heute unter dem Syndrom. Und auch immer mehr Männer – vor allem die jüngeren – sind davon betroffen!

Cellulite = eingelagerte, aufgeblähte Fettzellen
In den Fettzellen sind „Schlackestoffe“ (großmolekulare Stoffwechsel-Restprodukte) abgelagert

Grundursachen für Cellulite:

  • Durchblutungsstörung
  • Gewebeschwäche

Nebenursachen für Cellulite:

  • Essen (zu viel, falsch, zu spät)
  • trinken (zu wenig, falsch)
  • Bewegungsmangel (allgemein)
  • Hormone

Also:
…wenn das Bindegewebe schwach ist,
…wenn die Muskelpumpe nicht mehr ausreichend funktioniert,
…wenn Lymphe nicht mehr ausreichend fließt und Schlacken abtransportiert werden,
…wenn die Durchblutung nicht mehr gewährleistet ist,
…dann muss Hilfe von außen herangezogen werden!

Stichwort: L y m p h d r a i n a g e

Ohne ausreichende Flüssigkeitsaufnahme – keine ausreichende Menge an Lymphe.

Ohne ausreichende Menge an Lymphe – keine Lymphdrainage!

Ohne Lymphdrainage – keine Entschlackung!

Mit Hilfe deiner Lymphdrainage werden abgelagerte Schlackestoffe ausgeschwemmt.
Das Ergebnis: die Haut glättet sich, man verliert an Umfang, erhöhter Harndrang, leichtere Beine, straffes Bindegewebe, weniger Cellulite.

Für eine umfangreiche Anti-Cellulite Behandlung bietet Beau Well Dreams das „Anti-Cellulite-Concept“.

anti_cellulite_concept

Dieses besteht immer aus 4 Säulen: Die Lymphdrainage, denn die Schlackenstoffe aus den Fettzellen müssen ja aus dem Körper abtransportiert werden. Der Aktivierung der Fettstoffwechsels: denn nicht alles was aussieht wie Cellulite ist auch Cellulite (z.B. Reiterhose, oder Bauchfett).

Die Gewebestraffung, denn wenn man das Bindegewebe nicht strafft und es schlaff durchhängt, lagert man noch mehr Cellulite ein und die letzte Säule ist die Prävention von Beinleiden, denn das wissen leider die wenigsten: Cellulite ist nur der Vorbote für spätere Beinleiden, wie Krampfadern, Besenreiser, müde u. geschwollene Beine, bis hin zur Thrombose und noch schlimmeren!

lymphdrainage

gewebestraffung

aktivierung_fettstoffwechsel

praevention_von_beinleiden

Eine der wichtigsten Behandlungsbausteine bei Cellulite ist die Lymphdrainage.

Denn bei Cellulite handelt es sich um „aufgeblähte“ Fettzellen, in denen Schlackenstoffe abgelagert sind. Und diese Schlackenstoffe sind lymphpflichtig. Hierzu brauchen Sie folgende Hintergrundinfos; denn es machte Sinn, dass Sie das auch den Kunden erklären:

Hintergründe zu den Schlackenstoffen Schlackenstoffe sind Reste dessen, was im Fettgewebe verstoffwechselt wurde, um Wärme (kcal.) oder Kraft (kjoule) zu liefern. Es sind also die Reste von den Kohlenhydraten (Glucose), Fetten (Trigylceriden) und Eiweißen (Proteine), die wir mit der Nahrung vorher zu uns genommen haben. Das ist wie beim Holz- oder Kohleofen: wenn etwas verbrannt wird, bleibt Asche übrig. Die Asche unseres Stoffwechsels, die Schlackenstoffe, sind „großmolekular; es handelt sich um „feste“ Stoffe (kein Gas), die wir später ausscheiden.

Die physiologische Muskelpumpe Schlackenstoffe können und dürfen nicht vom Blut transportiert werden, sonst kämen sie zum Herzen und vom Herzen in die Lunge. Damit das nicht passiert, haben wir Menschen – wie alle Wirbeltiere – ein spezielles zusätzliches Gefäßsystem: Das Lymphsystem. Der Transport von Schlackenstoffen ist seine Hauptaufgabe.    Lymphe fließt jedoch nicht von selbst. Es gibt kein Herz, keine Pumpe, keinen Motor. Man sagt vielmehr: „Lymphe muss geflossen werden“. Das heißt: wir müssen uns bewegen, um mit Hilfe der physiologischen Muskelpumpe den Lymphfluss in Gang zu setzen.

…das Herz des Lymphsystems ist die Muskulatur   Wer Cellulite hat, hat jedoch ein Problem. Bei dem funktioniert die Muskelpumpe nämlich nicht ausreichend, auch wenn er / sie sich bewegt. Der Verursacher dieses Übels ist das Bindegewebe. Wenn das schlaff ist, „verpufft“ der Muskelpumpendruck.   Jetzt ist Hilfe von außen gefragt! Und diese Hilfe hat einen Namen: Lymphdrainage. Mithilfe von Lymphdrainage wird der Lymphfluss von außen (über- bzw. durch die Haut)  zum Fließen gebracht.

Aus unserem letzten Punkten wissen Sie bereits: Der Stoff, aus dem Cellulite ist, sind Schlackenstoffe (Stoffwechselrestprodukte). Diese sind großmolekular und lymphpflichtig. Lymphe fließt jedoch nicht von selbst, sondern nur mit Hilfe der Muskelpumpe. Genau die funktioniert bei Cellulite jedoch nicht, weil das Bindegewebes schlaff ist; der Druck des Muskels auf die Lymphgefäße hat keinen Gegendruck und verpufft durch die Haut. Jetzt muss Hilfe von außen herbei: Lymphdrainage. Erste Hilfe bei Cellulite Die Alternative zur manuellen Lymphdrainage ist die mechanische Lymphdrainage mit Luftdruckmanschetten. Dabei gilt immer: „Weniger ist mehr“! Je mehr Cellulite – desto weniger Behandlungsdruck; sonst werden die sensiblen Lymphgefäße schnell so zusammengequetscht, dass gar nichts mehr fließt!

Alternativen zur Lymphdrainage Eine Alternative zur Lymphdrainage ist das Body Wrapping. Hier liegt die Kundin eine Stunde lang in einem Kompressions- wickel. Das gut funktionierende Verfahren von High Care® Cosmetics ist patentiert. Vorteile dieser Behandlung: So gut wie kein Wareneinsatz und kaum Personalbindung. Außerdem gibt es noch die Saugpumpenmassage (kurz SPM®). Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Massage und Schröpfen. Durch Unterdruck wird das Gewebe samt Unterhautfettgewebe in einer Art ‚Schröpfglas‘ angesaugt. Ihr Vorteil: Man kann mit der SPM® direkt nach der Lymphdrainage weitermachen, um Fettpölsterchen zu reduzieren oder Bindegewebe zu straffen.

Last but not least… …gibt es dann noch gigantische Lymphpumpen wie die Vacustyler®-Unterdruckröhre. Da liegt man mit seinen Problemzonen direkt im „Schröpfglas“. Den Rest machen Unterdruckwellen. Die Lymphgefäße werden vollautomatisch aufgesogen und rhythmisch dilatiert und komprimiert. Das wirkt wie ein externes Lymphherz.

Nicht vergessen: Viel trinken!   Egal für welche Methode der Lymphdrainage Sie sich entscheiden, bei allen müssen Sie etwas Wesentliches in der Beratung beachten: Ihre Kund(inn)en müssen ausreichend trinken! Ausreichend heißt: ca 30ml Flüssigkeit pro kg / Körpergewicht pro Tag. Wer an Cellulite leidet, tut dies augenscheinlich nicht. Der Körper hat zu wenig Flüssigkeit, die Lymphe kann nicht fließen, die Muskelpumpe nicht richtig abeiten! Und das sieht man dann auch von außen.

Die physiologische Muskelpumpe: Schlackenstoffe können und dürfen nicht vom Blut transportiert werden, sonst kämen sie zum Herzen und vom Herzen in die Lunge. Damit das nicht passiert, haben wir Menschen – wie alle Wirbeltiere – ein spezielles zusätzliches Gefäßsystem: Das Lymphsystem. Der Transport von Schlackenstoffen ist seine Hauptaufgabe.

Lymphe fließt jedoch nicht von selbst. Es gibt kein Herz, keine Pumpe, keinen Motor. Man sagt vielmehr: „Lymphe muss geflossen werden“. Das heißt: wir müssen uns bewegen, um mit Hilfe der physiologischen Muskelpumpe den Lymphfluss in Gang zu setzen.

…das Herz des Lymphsystems ist die Muskulatur 
Wer Cellulite hat, hat jedoch ein Problem. Bei dem funktioniert die Muskelpumpe nämlich nicht ausreichend, auch wenn er / sie sich bewegt. Der Verursacher dieses Übels ist das Bindegewebe. Wenn das schlaff ist, „verpufft“ der Muskelpumpendruck.

Jetzt ist Hilfe von außen gefragt! Und diese Hilfe hat einen Namen: Lymphdrainage. Mithilfe von Lymphdrainage wird der Lymphfluss von außen (über- bzw. durch die Haut)  zum Fließen gebracht.

Jetzt geht’s weiter
In den aufgeblähten Fettzellen können sich neben den Schlackenstoffen auch Depotfette („Fettpölsterchen“) ansammeln. Diese bestehen z.B. aus aufgespeicherter Glukose (Kohlenhydrate), Triglyceriden (Fett) und Aminosäuren (Eiweiß). Sie sind abgelagert und noch nicht verbrannt bzw. verstoffwechselt. Die hat unser Körper für „schlechte Zeiten“ angesammelt.

Hier ist wichtig: Richtig Fett aufspeichern kann man in den Problemzonen nur, wenn das Bindegewebe schlaff ist. Nur dann haben die Fettzellen genügend Platz, um sich aufzublähen! Wenn das Bindegewebe noch straff ist, geht das nur bedingt. Dann bleiben die Nährstoffe im Dünndarm und man bekommt einen „Bierbauch“..

Der BMI (Body Maß Index)

Wer „Fettpölsterchen“ hat, ist in der Regel auch übergewichtig. Das kann man messen. Hier kommt der BMI (Body Maß Index) als grobes „Messeisen“ zum Einsatz. Wir haben bei Weyergans BMI – Scheiben, mit denen Sie den Index sofort feststellen können. Alles, was bei den Damen über 21 ist, ist nicht mehr nur Cellulite sondern schon „Depotfett“ und sollte in der Kabine oder auf der Fläche differenziert behandelt werden

In unserem Konzept einer Differenzierten Cellulite Behandlung (DCB®) berücksichtigen wir den BMI. Das Ziel: Depotfette werden verbrannt! Wenn Depotfett verbrannt wird, wandelt es sich in Energie, Wärme und Schlackenstoffe um. Das Ergebnis: Die Haut glättet sich noch weiter und man verliert an Umfang und Gewicht.

Die richtige Behandlung gegen Depotfette

Eine effektive Methoden der Fettverbrennung ist natürlich Sport. Hartnäckigen Pölsterchen an Hüften, Po oder Oberschenkeln sollte man jedoch zusätzlich mit dem „AE“-Stick zu Leibe rücken. Das ist ein  Roll-Stift und ein echter „Fatburner“. Den sollte jede Kundin mit einem BMI > 21 (Männer > BMI 25) zuhause haben und vornehmlich abends auftragen

Seit etlichen Jahren bewährt ist auch die Kavitation Ultraschall und Cryolipolyse. Dabei wirken Kavitation, oder Kältebehandlung  die Fett weg Methode der Fettzellen, ein. Behandlungen werden dabei direkt auf die Problemzonen aufgeklebt.

Eine der wichtigsten Behandlungsbausteine bei Cellulite ist die Lymphdrainage.

Denn bei Cellulite handelt es sich um „aufgeblähte“ Fettzellen, in denen Schlackenstoffe abgelagert sind. Und diese Schlackenstoffe sind lymphpflichtig. Hierzu brauchen Sie folgende Hintergrundinfos; denn es machte Sinn, dass Sie oder Ihre Mitarbeiter das auch Ihren Kunden erklären:

Hintergründe zu den Schlackenstoffen

Schlackenstoffe sind Reste dessen, was im Fettgewebe verstoffwechselt wurde, um Wärme (kcal.) oder Kraft (kjoule) zu liefern. Es sind also die Reste von den Kohlenhydraten (Glucose), Fetten (Trigylceriden) und Eiweißen (Proteine), die wir mit der Nahrung vorher zu uns genommen haben. Das ist wie beim Holz- oder Kohleofen: wenn etwas verbrannt wird, bleibt Asche übrig. Die Asche unseres Stoffwechsels, die Schlackenstoffe, sind „großmolekular“; es handelt sich um „feste“ Stoffe (kein Gas), die wir später ausscheiden

Die physiologische Muskelpumpe

Schlackenstoffe können und dürfen nicht vom Blut transportiert werden, sonst kämen sie zum Herzen und vom Herzen in die Lunge. Damit das nicht passiert, haben wir Menschen – wie alle Wirbeltiere – ein spezielles zusätzliches Gefäßsystem: Das Lymphsystem. Der Transport von Schlackenstoffen ist seine Hauptaufgabe.    Lymphe fließt jedoch nicht von selbst. Es gibt kein Herz, keine Pumpe, keinen Motor. Man sagt vielmehr: „Lymphe muss geflossen werden“. Das heißt: wir müssen uns bewegen, um mit Hilfe der physiologischen Muskelpumpe den Lymphfluss in Gang zu setzen.

…das Herz des Lymphsystems ist die Muskulatur

Wer Cellulite hat, hat jedoch ein Problem. Bei dem funktioniert die Muskelpumpe nämlich nicht ausreichend, auch wenn er / sie sich bewegt. Der Verursacher dieses Übels ist das Bindegewebe. Wenn das schlaff ist, „verpufft“ der Muskelpumpendruck.   Jetzt ist Hilfe von außen gefragt! Und diese Hilfe hat einen Namen: Lymphdrainage. Mithilfe von Lymphdrainage wird der Lymphfluss von außen (über- bzw. durch die Haut)  zum Fließen gebracht.

Das Gleichgewicht von Säuren zu Basen ist für die Funktion aller Stoffwechselvorgänge im Organismus, für unser Wohlbefinden, die Festigkeit von Haut- und Bindegewebe und für eine schöne Silhouette von großer Bedeutung.

Falsche, einseitige Ernährung, Stress oder zu wenig Bewegung führen bei immer mehr Menschen zu Übergewicht und zu einem negativen Body Image. Einhellige Meinung der Medizin: Viele Krankheiten werden durch ein abnorm saures / tiefes pH-System verursacht. In der Tat hat fast jeder bekannte und auch namenlose Krankheitszustand eine Sache gemein: Eine erhöhte Ansammlung von säurehaltigem Abfall im Körper

Beau Well Dreams ist Experte in diesem Gebiet und erklärt, was es mit dem pH-Wert auf sich hat und wie man mit medizin-kosmetischen Detox Behandlungen im Institut großen Nutzen bieten kann.

Der Stoff, aus dem Cellulite ist, sind Schlackenstoffe (Stoffwechselrestprodukte). Diese sind großmolekular und lymphpflichtig. Lymphe fließt jedoch nicht von selbst, sondern nur mit Hilfe der Muskelpumpe. Genau die funktioniert bei Cellulite jedoch nicht, weil das Bindegewebes schlaff ist; der Druck des Muskels auf die Lymphgefäße hat keinen Gegendruck und verpufft durch die Haut. Jetzt muss Hilfe von außen herbei: Lymphdrainage.

Erste Hilfe bei Cellulite

Die Alternative zur manuellen Lymphdrainage ist die mechanische Lymphdrainage mit Luftdruckmanschetten. Dabei gilt immer: „Weniger ist mehr“! Je mehr Cellulite – desto weniger Behandlungsdruck; sonst werden die sensiblen Lymphgefäße schnell so zusammengequetscht, dass gar nichts mehr fließt!

Alternativen zur Lymphdrainage

Eine Alternative zur Lymphdrainage ist das Body Wrapping. Hier liegt die Kundin eine Stunde lang in einem Kompressions- Wickel. Das gut funktionierende Verfahren von High Care® Cosmetics ist patentiert. Vorteile dieser Behandlung: So gut wie kein Wareneinsatz und kaum Personalbindung. Außerdem gibt es noch die Saugpumpenmassage (kurz SPM®). Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Massage und Schröpfen. Durch Unterdruck wird das Gewebe samt Unterhautfettgewebe in einer Art ‚Schröpfglas‘ angesaugt. Ihr Vorteil: Man kann mit der SPM® direkt nach der Lymphdrainage weitermachen, um Fettpölsterchen zu reduzieren oder Bindegewebe zu straffen

Last but not least… …gibt es dann noch gigantische Lymphpumpen wie die Vacustyler®-Unterdruckröhre. Da liegt man mit seinen Problemzonen direkt im „Schröpfglas“. Den Rest machen Unterdruckwellen. Die Lymphgefäße werden vollautomatisch aufgesogen und rhythmisch dilatiert und komprimiert. Das wirkt wie ein externes Lymphherz

Nicht vergessen: Viel trinken!

Egal für welche Methode der Lymphdrainage Sie sich entscheiden, bei allen müssen Sie etwas Wesentliches in der Beratung beachten: Ihre Kund(inn)en müssen ausreichend trinken! Ausreichend heißt: ca. 30ml Flüssigkeit pro kg / Körpergewicht pro Tag. Wer an Cellulite leidet, tut dies augenscheinlich nicht. Der Körper hat zu wenig Flüssigkeit, die Lymphe kann nicht fließen, die Muskelpumpe nicht richtig arbeiten! Und das sieht man dann auch von außen.

Bisher haben wir im Bezug auf Cellulite über Schlackenstoffe (Stoffwechselrestprodukte) gesprochen. Diese können durch das Lymphsystem nicht richtig abtransportiert werden, da die physiologische Muskelpumpe (der Antrieb des Lymphsystems) bei schlaffem Bindegewebe nicht richtig funktioniert. Als „erste Hilfe“ erhalten Kundinnen und Kunden in diesem Fall eine Lymphdrainage. Dadurch  werden abgelagerte Schlackenstoffe ausgeschwemmt. Das Ergebnis:

  •  die Haut glättet sich
  •  man verliert an Umfang

erhöhter Harndrang / Entschlackung

Jetzt geht’s weiter

In den aufgeblähten Fettzellen können sich neben den Schlackenstoffen auch Depotfette („Fettpölsterchen“) ansammeln. Diese bestehen z.B. aus aufgespeicherter Glukose (Kohlenhydrate), Trigylceriden (Fett) und Aminosäuren (Eiweiß). Sie sind abgelagert und noch nicht verbrannt bzw. verstoffwechselt. Die hat unser Körper für „schlechte Zeiten“ angesammelt. Hier ist wichtig: Richtig Fett aufspeichern kann man in den Problemzonen nur, wenn das Bindegewebe schlaff ist. Nur dann haben die Fettzellen genügend Platz, um sich aufzublähen! Wenn das Bindegewebe noch straff ist, geht das nur bedingt. Dann bleiben die Nährstoffe im Dünndarm und man bekommt einen „Bierbauch“..

Der BMI (Body Maß Index)

Wer „Fettpölsterchen“ hat, ist in der Regel auch übergewichtig. Das kann man messen. Hier kommt der BMI (Body Maß Index) als grobes „Messeisen“ zum Einsatz. Wir haben bei Weyergans BMI – Scheiben, mit denen Sie den Index sofort feststellen können. Alles, was bei den Damen über 21 ist, ist nicht mehr nur Cellulite sondern schon „Depotfett“ und sollte in der Kabine oder auf der Fläche differenziert behandelt werden. In unserem Konzept einer Differenzierten Cellulite Behandlung (DCB®) berücksichtigen wir den BMI. Das Ziel: Depotfette werden verbrannt! Wenn Depotfett verbrannt wird, wandelt es sich in Energie, Wärme und Schlackenstoffe um.

Das Ergebnis: Die Haut glättet sich noch weiter und man verliert an Umfang und Gewicht.

Die richtige Behandlung gegen Depotfette

Eine effektive Methoden der Fettverbrennung ist natürlich Sport. Hartnäckigen Pölsterchen an Hüften, Po oder Oberschenkeln sollte man jedoch zusätzlich mit dem „AE“-Stick zu Leibe rücken. Das ist ein  Roll-Stift und ein echter „Fatburner“. Den sollte jede Kundin mit einem BMI > 21 (Männer > BMI 25) zuhause haben und vornehmlich abends auftragen.

Jetzt geht es um das Bindegewebe. Dieses tut, was sein Name sagt: Es bindet Organe an unser Skelett und Haut, Muskulatur und Fettgewebe aneinander. Zwischen Muskulatur und Haut, also im Fettgewebe, befinden sich wichtige Lymphgefäße. Diese werden durch die physiologische Muskelpumpe aktiviert und sorgen dafür, dass Schlackenstoffe abtransportiert werden.

Das Herz des Lymphsystems ist die Skelettmuskulatur

Das funktioniert solange gut, wie das Bindegewebe intakt ist. Bei Cellulite ist das jedoch nicht mehr der Fall. Kennzeichnend für defektes, schlaffes Bindegewebe defekt ist: Es ist „längsgestreift“ anstelle von „quervernetzt“.   Bindegewebe besteht aus Eiweißfasern: Collagen und Elastin. Alle Eiweiße in unserem Körper werden ständig erneuert; bei den Bindegewebe–Eiweißen ist das ca. alle 72 h der Fall. Der Prozess nennt sich Eiweiß-Synthese“. Hierbei zerlegen Enzyme die Eiweiße in ihre Bestandteile, die Aminosäuren, und bauen sie danach wieder zusammen. Doch genau das funktioniert im Fall von Cellulite nicht mehr ausreichend. Für die Stabilität sorgen Eiweißfasern, insbesondere das bekannte Collagen. Und das wird im Fall von Cellulite nicht mehr genügend nachgebildet. Das Bindegewebe ist dann kein festes Netz mehr; der Druck der Muskelpumpe „verpufft“, es kann trotz Bewegung oder Sport nicht mehr genügend Lymphe fließen und Schlackenstoffe werden jetzt im Fettgewebe aufgespeichert, anstelle ausgeschieden zu werden. Das ist ein Teufelskreis.

Schlaffes Bindegewebe ist hausgemacht

Folgendes sollte man wissen: Für den Zustand des Bindegewebes sind die Enzyme in der Collagensynthese zuständig (Collagenasen). Sie arbeiten ständig,- rund um die Uhr. Sie stellen dafür nur eine Bedingung: der pH-Wert muss stimmen. „pH-Wert“ bezieht sich auf das Verhältnis von Säuren und Basen im Gewebe. Das muss immer präzise und gleich sein. Schon kleinste Veränderungen reichen aus, um unseren Körper krank zu machen. Im menschlichen Körper ist alles auf den pH-Wert 7,4 eingestellt. Das ist der pH-Wert, bei dem unsere Enzyme fleißig arbeiten, die Stoffwechselvorgänge optimal funktionieren und Haut und Bindegewebe schön straff bleiben. Bei 7,35 spricht man von Acidose, bei 7,45 von Alkalose, – und in beiden Fällen wären wir schon tot.

Die Ursachen von saurem Gewebe

Es gibt nur zwei Gründe für eine Übersäuerung: respiratorische Gründe (zu viel Sport,  z.B. Fußballspieler) oder metabolische Gründe (falsche Ernährung). Bei Letzterem schlägt vor allem ein zu hoher Fleischkonsum zu Buche. Dieser führt nämlich zur Aufspeicherung von langkettigen Aminosäuren; und die tun genau das, was der Name sagt: sie sind in erster Linie sauer.

Sauer ist nicht lustig

Ziel der Cellulite Behandlung ist mehr als das Ab drainieren der aufgespeicherten Schlackenstoffe mit Hilfe einer mechanischen Lymphdrainage oder Body Wrapping oder das gezielte Verbrennen von eingelagertem Depotfetten mit der medizinisch anerkannten Cryolipolyse, oder dem SPM® – Gerät. Die Behandlungen werden erst dann nachhaltig und richtig geldwert, wenn auch das Bindegewebe wieder gestrafft wird. Und das funktioniert nur, indem die Übersäuerung aufgehoben wird. Die Entsäuerung des Körpers wird mit dem Cellu Care, oder Body Care herbeigeführt. Dieser sorgt durch hochkonzentrierte Negativ-Ionen für die notwendige Neutralisierung. Zur Chemie: Eine Säure ist ein Molekül mit freien positiven Wasserstoffen (pH = positives Hydrogen), – üblicherweise dreiwertig, also O3(+). Nun zur Zauberformel: O3(+) + O2(-)Styler = H2O + OH. Klartext: die Säuren werden in Wasser und Base umgebaut. Das Ganze funktioniert vollautomatisch, eine Sitzung dauert nur 30 Minuten und danach fühlt sich Ihre Kundin wie befreit

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